Das muss sich ändern!
In Deutschland geben 23 Prozent der befragten Mädchen und Frauen an, dass die monatlichen Ausgaben für die Menstruation eine finanzielle Belastung für sie darstellen. 15 Prozent versuchen, so wenig Tampons, Binden und/oder Slipeinlagen wie möglich zu benutzen. 1 von 10 schiebt den Wechsel von Tampons, Binden und/oder Slipeinlagen auf, um länger durchzuhalten und geht damit (wissentlich) das Risiko einer Infektion ein. Junge Frauen sind von der „Periodenarmut“ am stärksten betroffen: Fast 75 Prozent der 16- bis 25-Jährigen würden mehr Menstruationsprodukte kaufen, wenn die Preise niedriger wären.
Yoni, Müller und Tafel Deutschland bekämpfen gemeinsam Periodenarmut. Während des gesamten Monats März spendet Yoni für jedes Yoni-Produkt, das du bei Müller online oder in einem der Müller Märkte kaufst, ein weiteres Yoni Periodenprodukt an Tafel Deutschland.
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